Extrablatt in Moers

Wir waren mal wieder mit unserer Freundin aus Duisburg zum Frühstück verabredet – aber da Duisburg selbst nicht ganz so viel im Frühstücksbereich zu bieten hat, haben wir uns zu einem Besuch des Extrablatt in Moers entschieden. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen erreichten wir das Cafe, das in einem wirklich schönen, mehr als 300 Jahre alten Haus am Alten Markt liegt. Wir entschieden uns für einen Platz draußen, um die Sonne genießen zu können, auch wenn der Weg zum Büffet dadurch etwas weiter war.

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Cafe Gelateria La Luna in Bochum

Schon seit längerem stand das Cafe La Luna auf meiner Frühstückswunschliste. Mitten im Ruhrpark gelegen hatten wir schon öfters hier einen Milchkaffee getrunken und hin und wieder – wirklich nur ganz selten und ein ganz kleines 😇 – Eis gegessen. Beides hat uns immer gut geschmeckt – so auch beim Frühstück. Ja, genau, es gab Eis zum Frühstück 😄

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Heine-Hof in Herten

Neuer Sonntag – neues Glück… in diesem Fall stimmte das wirklich für uns 😊Ich hatte Lust auf ein leckeres Frühstück auf dem Lande, schön gelegen und mit frischen regionalen Produkten. Die Internetseite vom Heine-Hof in Herten ließ vermuten, dass wir hier vielleicht genau das alles finden könnten. Bisher verbanden wir mit dem Hof nur superleckeren Erdbeerkuchen und Obst zum Selber-Pflücken. Also machten wir uns einfach mal auf in Richtung Herten.

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12 von 12 Mai 2017

Heute gibts einen 12 von 12 Artikel, bei dem man so ein bisschen über meine Arbeit erfährt.

Seit gestern sind mein Mann und ich beruflich in Herrenberg. Hier geben wir ein Seminar für hochgradig Sehbehinderte und Blinde, bei dem es um Beacons, NFC, QR-Codes und Barcodes. Die Teilnehmer lernen, wie man selbst QR-Codes erstellt, Beacons wiederfindet und die Technik in den Arbeitsalltag integrieren kann.

1 von 12: verschiedene Beacons

2 von 12: ein Beispiel für einen QR-Code (das Twix, das wir uns als Prämie ausgesucht haben, sollte im Seminar noch eine wichtige Rolle spielen 😄

3 von 12: NFC-Tags können zwar nicht mit dem iPhone genutzt werden, aber anschauen bzw. anfühlen konnten wir sie dann aber trotzdem mal.

4 von 12: Die Suppe mittags war so mäßig 🙄

5 von 12: nach dem Mittagessen war Zeit für einen kleinen Spaziergang.

6 von 12: es hat geschneit???

7 von 12: an dem weißen Teppich war wohl eher der Baum schuld 😉

8 von 12: vor Beginn des Nachmittags-Blocks gab es noch schnell einen Kaffee zur Stärkung

9 von 12: nachmittags fing es dann an zu regnen und zu gewittern. Das störte uns aber nicht, da unsere digitale Schnitzeljagd mit Beacon und QR-Code im Haus stattfand. Das Siegerteam erhielt dann als Preis unser Twix 🍫

10 von 12: abends gab es Büffet, was bei einer Gruppe von über 20 Blinden und Sehbehinderten nicht unbedingt die geschickteste Lösung ist 😄🙄

11 von 12: zur Entspannung gings dann nach dem Abendessen ins hauseigene Schwimmbad, das sogar mit einem taktilen Plan ausgestattet ist.

12 von 12: langsam wird es Zeit für ein letztes Getränk in der kleinen Bar, bevor es dann ins Bett geht.

Cafe Wiacker in Herne

Heute war es so weit – wir wollten unser „Wiacker-Trauma“ überwinden 😂Hierzu muss man wissen, dass wir kurz nach unserem Umzug nach Herne in einer kleinen Bäckerei in Herne waren und Teilchen kaufen wollten. Ich wagte es mein Erstaunen über den doch sehr hohen Preis der Berliner zu äußern (stolze 2,40 € pro Berliner). Daraufhin erhielt ich die doch etwas schnippische Antwort: „Die sind ja auch von Wiacker!“

Tja, sieben Jahre haben wir uns jetzt Zeit gelassen – und sind froh, dass wir uns dann doch für einen Besuch im Cafe Wiacker entschieden haben.

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