Alle Beiträge von Tanja

Krauthaus Heesenhof in Rheinberg

Wir hatten mal wieder Lust auf ein Frühstück im eher ländlichen Bereich und haben uns daher für den Heesenhof in Rheinberg am Rande des Ruhrgebiets entschieden. Sicherheitshalber reservierten wir einen Tisch, was auch zu empfehlen ist, da es – zumindest bei unserem Besuch dort – sehr gut besucht war.

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Südtiroler Stuben in Essen

Südtirol am Baldeneysee? Ich habe erst mal im Impressum der Internetseite nachgeschaut, ob dieses Hotel mit Restaurant auch tatsächlich mitten im Ruhrgebiet liegt.

Gespannt machten wir uns auf den Weg nach Essen. Vorbei am Parkplatz und am Bootshaus ging es Richtung Frühstück. Dort angekommen konnten wir uns glücklicherweise einen überdachten Platz auf der Terrasse sichern, was bei den ständigen Regenschauern, aber warmen Temperaturen optimal war.

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Extrablatt in Moers

Wir waren mal wieder mit unserer Freundin aus Duisburg zum Frühstück verabredet – aber da Duisburg selbst nicht ganz so viel im Frühstücksbereich zu bieten hat, haben wir uns zu einem Besuch des Extrablatt in Moers entschieden. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen erreichten wir das Cafe, das in einem wirklich schönen, mehr als 300 Jahre alten Haus am Alten Markt liegt. Wir entschieden uns für einen Platz draußen, um die Sonne genießen zu können, auch wenn der Weg zum Büffet dadurch etwas weiter war.

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Cafe Gelateria La Luna in Bochum

Schon seit längerem stand das Cafe La Luna auf meiner Frühstückswunschliste. Mitten im Ruhrpark gelegen hatten wir schon öfters hier einen Milchkaffee getrunken und hin und wieder – wirklich nur ganz selten und ein ganz kleines 😇 – Eis gegessen. Beides hat uns immer gut geschmeckt – so auch beim Frühstück. Ja, genau, es gab Eis zum Frühstück 😄

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Heine-Hof in Herten

Neuer Sonntag – neues Glück… in diesem Fall stimmte das wirklich für uns 😊Ich hatte Lust auf ein leckeres Frühstück auf dem Lande, schön gelegen und mit frischen regionalen Produkten. Die Internetseite vom Heine-Hof in Herten ließ vermuten, dass wir hier vielleicht genau das alles finden könnten. Bisher verbanden wir mit dem Hof nur superleckeren Erdbeerkuchen und Obst zum Selber-Pflücken. Also machten wir uns einfach mal auf in Richtung Herten.

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12 von 12 Mai 2017

Heute gibts einen 12 von 12 Artikel, bei dem man so ein bisschen über meine Arbeit erfährt.

Seit gestern sind mein Mann und ich beruflich in Herrenberg. Hier geben wir ein Seminar für hochgradig Sehbehinderte und Blinde, bei dem es um Beacons, NFC, QR-Codes und Barcodes. Die Teilnehmer lernen, wie man selbst QR-Codes erstellt, Beacons wiederfindet und die Technik in den Arbeitsalltag integrieren kann.

1 von 12: verschiedene Beacons

2 von 12: ein Beispiel für einen QR-Code (das Twix, das wir uns als Prämie ausgesucht haben, sollte im Seminar noch eine wichtige Rolle spielen 😄

3 von 12: NFC-Tags können zwar nicht mit dem iPhone genutzt werden, aber anschauen bzw. anfühlen konnten wir sie dann aber trotzdem mal.

4 von 12: Die Suppe mittags war so mäßig 🙄

5 von 12: nach dem Mittagessen war Zeit für einen kleinen Spaziergang.

6 von 12: es hat geschneit???

7 von 12: an dem weißen Teppich war wohl eher der Baum schuld 😉

8 von 12: vor Beginn des Nachmittags-Blocks gab es noch schnell einen Kaffee zur Stärkung

9 von 12: nachmittags fing es dann an zu regnen und zu gewittern. Das störte uns aber nicht, da unsere digitale Schnitzeljagd mit Beacon und QR-Code im Haus stattfand. Das Siegerteam erhielt dann als Preis unser Twix 🍫

10 von 12: abends gab es Büffet, was bei einer Gruppe von über 20 Blinden und Sehbehinderten nicht unbedingt die geschickteste Lösung ist 😄🙄

11 von 12: zur Entspannung gings dann nach dem Abendessen ins hauseigene Schwimmbad, das sogar mit einem taktilen Plan ausgestattet ist.

12 von 12: langsam wird es Zeit für ein letztes Getränk in der kleinen Bar, bevor es dann ins Bett geht.

Cafe Wiacker in Herne

Heute war es so weit – wir wollten unser „Wiacker-Trauma“ überwinden 😂Hierzu muss man wissen, dass wir kurz nach unserem Umzug nach Herne in einer kleinen Bäckerei in Herne waren und Teilchen kaufen wollten. Ich wagte es mein Erstaunen über den doch sehr hohen Preis der Berliner zu äußern (stolze 2,40 € pro Berliner). Daraufhin erhielt ich die doch etwas schnippische Antwort: „Die sind ja auch von Wiacker!“

Tja, sieben Jahre haben wir uns jetzt Zeit gelassen – und sind froh, dass wir uns dann doch für einen Besuch im Cafe Wiacker entschieden haben.

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Dinzler in Irschenberg

Hungrig und ohne Frühstück auf der Autobahn: üblicherweise hält man dann an einer dieser typischen Raststätten an, isst ein Brötchen mit mehr oder weniger frischem Belag und versucht die meist im Rührei enthaltenen Schalenstückchen rauszupicken. Entsprechend gut gelaunt fuhren mein Mann und ich von der A8 ab Richtung ausgeschildertem Autohof.

Mit Entsetzen sah ich dann dort die beiden großen Fastfoodketten, die an dem Autohof ansässig sind – aber kurz darauf bemerkte ich direkt daneben einen großen und erstaunlich gut gefüllten Parkplatz. Das sah nach einer guten Alternative aus. Nach kurzer Parkplatzsuche bat mich mein Mann ihm einfach einen Kaffee und ein belegtes Brötchen mitzubringen. Er hatte so gar keine Lust auf den typischen Raststätten-Fraß.

Drinnen war ich dann sowohl von der Atmosphäre als auch der Größe sehr überrascht. Im unteren Bereich gab es neben vielen Sitzmöglichkeiten eine Theke, an der man seine Bestellungen aufgeben und direkt mitnehmen konnte. Im oberen Bereich, erreichbar über eine große breite Treppe, gab es offensichtlich eine Art Restaurant mit Bedienung am Platz. Ich also wieder raus zu meinem Mann und nachgefragt, ob er nicht doch mit reinkommen möchte 😄

Zusammen gingen wir nach oben und ließen uns einen Tisch zuweisen. Die Bedienung brachte uns die Speisekarten und fragte nach unseren Kaffeewünschen. Der kurz darauf servierte Milchkaffee sah klasse aus und schmeckte ebenso gut.

Die Speisekarte klang wirklich interessant und bot viele ungewöhnliche Frühstücksleckerchen, so z. B. die Nr. 2 „Für Zuckerpuppen und Leckermäuler: Original französisches Buttercroissant und Dinkel-Brioche aus unserer Konditorei, Naturjoghurt mit Zwetschgenkompott, hausgemachte Marmelade und Butter“ oder die Nr. 3 „Für Gipfelstürmer: Zwei Bio-Eier im Glas, zwei Brezen, gekochter und roher Schinken, Tegernseer Camembert, Ricotta-Walnuss- Creme und Butter“. Für diese beiden Angebote entschieden wir uns. Verhältnismäßig zügig (obwohl es recht voll war) kam das Frühstück zu uns auf den Tisch. Leider hab ich nur ein Foto von meiner Nr. 2 gemacht, weil ich nicht gedacht hätte, dass das Frühstück wirklich so außergewöhnlich gut und eines Berichts wert wäre.

Die Backwaren waren luftig und super frisch, die Marmelade köstlich und auch der Joghurt perfekt abgeschmeckt mit einer leichten Fruchtnote 😋 Und der Preis von 8,80 € (ohne Kaffee) ist dafür absolut gerechtfertigt. Auch mein Mann war von seinen Brezen sehr angetan, alles war frisch, und die Eier im Glas waren nicht nur schon gepellt, sondern auch perfekt weich gekocht.

Während des Frühstücks haben wir ein wenig recherchiert, wo wir da eigentlich gelandet waren: Das Familienunternehmen Dinzler Kaffeerösterei AG hat seinen Hauptsitz in Irschenberg im oberbayrischen Landkreis Miesbach und wirbt mit seinem ausnahmslos fair gehandelten Kaffee. Durch Zufall hatten wir auch einen Tag vorher in einem Slowfood-Restaurant schon einen Dinzler-Kaffee getrunken 😄

Leider liegt Dinzler weit weit weg von zuhause 😕 Doch wenn wir nochmal in der Gegend sein sollten, werden wir dort bestimmt wieder gerne von der Autobahn abfahren 😊

Dinzler Kaffeerösterei AG

Wendling 15

83737 Irschenberg

Unser Besuch: an einem Freitag (Feiertag) im April 2017

12 von 12 April 2017

Was ist der beste Start in einen (Urlaubs-)Tag? Ein Frühstück mit frischen Produkten: kuhwarme frische Milch, Eier von den draußen herumlaufenden Hühnern und leckere Brötchen 😊

Zusätzlich gab es eine traumhafte Aussicht vor dem Fenster

Gut gestärkt machen wir uns anschließend auf, um den Moor-Erlebnispfad direkt bei Inzell zu erkunden

Den Pfad selbst fanden wir eher enttäuschend, wobei aber die Moor-Landschaft viele verschiedene Facetten bietet.

Dank der Lupe am Wegesrand hatten wir den Durchblick 😂

Nach dieser ersten Runde heute wollten wir das sonnige Wetter ausnutzen und machten uns auf den Weg zur Talstation der Hochfellnbahn. Auf dem Weg nach oben hielten wir zweimal auf offener Strecke an, da zwei Servicemitarbeiter in die Gondel steigen mussten, die Richtung Tal fuhr.

Das wär ja mal was für mich… also „Augen auf bei der Berufswahl“, wie mein Mann meinte 😂

Die Aussicht oben auf dem Hochfelln war leider ein wenig trüb, aber so ein bisschen was konnte man schon erkennen. Auf der eine Seite war der Chiemsee zu sehen, an den wir morgen fahren werden.

Auf der anderen Seite kann man nur ahnen, wie weit sich die Alpen erstrecken.

Heil wieder im Tal angekommen haben wir uns auf den Weg zum Dorfstadl nach Reit im Winkl gemacht. Laut TripAdvisor soll es dort Grillhähnchen geben – und für ein gutes Grillhähnchen lässt mein Mann fast alles stehen und liegen. Ich durfte leider keins essen – und die Auswahl an Speisen, die für mich verträglich sind, war eher gering, weshalb ich mich für einen (Berg an) Salat entschied.

Vor lauter Salat hab ich die Hähnchen meines Mannes fast übersehen. Er musste zwei essen, weil man die im Dorfstadl nur paarweise bestellen kann 🙄

Nach dem Essen konnten wir uns auf die Dekoration konzentrieren, die dann doch bei näherem Hinschauen etwas seltsam anmutet 😂

Die Rückfahrt nach Inzell führte uns durch ein schönes Tal, vorbei an vielen kleinen Seen und imposanten Bergen. In unserer Ferienwohnung angekommen konnten wir noch einen Blick auf die zum Haus gehörenden Schafe werfen, die laut bimmelnd und blökend darauf warteten, dass sie in den Stall durften – Landidylle pur 😊