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12 von 12 Mai 2017

Heute gibts einen 12 von 12 Artikel, bei dem man so ein bisschen über meine Arbeit erfährt.

Seit gestern sind mein Mann und ich beruflich in Herrenberg. Hier geben wir ein Seminar für hochgradig Sehbehinderte und Blinde, bei dem es um Beacons, NFC, QR-Codes und Barcodes. Die Teilnehmer lernen, wie man selbst QR-Codes erstellt, Beacons wiederfindet und die Technik in den Arbeitsalltag integrieren kann.

1 von 12: verschiedene Beacons

2 von 12: ein Beispiel für einen QR-Code (das Twix, das wir uns als Prämie ausgesucht haben, sollte im Seminar noch eine wichtige Rolle spielen 😄

3 von 12: NFC-Tags können zwar nicht mit dem iPhone genutzt werden, aber anschauen bzw. anfühlen konnten wir sie dann aber trotzdem mal.

4 von 12: Die Suppe mittags war so mäßig 🙄

5 von 12: nach dem Mittagessen war Zeit für einen kleinen Spaziergang.

6 von 12: es hat geschneit???

7 von 12: an dem weißen Teppich war wohl eher der Baum schuld 😉

8 von 12: vor Beginn des Nachmittags-Blocks gab es noch schnell einen Kaffee zur Stärkung

9 von 12: nachmittags fing es dann an zu regnen und zu gewittern. Das störte uns aber nicht, da unsere digitale Schnitzeljagd mit Beacon und QR-Code im Haus stattfand. Das Siegerteam erhielt dann als Preis unser Twix 🍫

10 von 12: abends gab es Büffet, was bei einer Gruppe von über 20 Blinden und Sehbehinderten nicht unbedingt die geschickteste Lösung ist 😄🙄

11 von 12: zur Entspannung gings dann nach dem Abendessen ins hauseigene Schwimmbad, das sogar mit einem taktilen Plan ausgestattet ist.

12 von 12: langsam wird es Zeit für ein letztes Getränk in der kleinen Bar, bevor es dann ins Bett geht.

12 von 12 April 2017

Was ist der beste Start in einen (Urlaubs-)Tag? Ein Frühstück mit frischen Produkten: kuhwarme frische Milch, Eier von den draußen herumlaufenden Hühnern und leckere Brötchen 😊

Zusätzlich gab es eine traumhafte Aussicht vor dem Fenster

Gut gestärkt machen wir uns anschließend auf, um den Moor-Erlebnispfad direkt bei Inzell zu erkunden

Den Pfad selbst fanden wir eher enttäuschend, wobei aber die Moor-Landschaft viele verschiedene Facetten bietet.

Dank der Lupe am Wegesrand hatten wir den Durchblick 😂

Nach dieser ersten Runde heute wollten wir das sonnige Wetter ausnutzen und machten uns auf den Weg zur Talstation der Hochfellnbahn. Auf dem Weg nach oben hielten wir zweimal auf offener Strecke an, da zwei Servicemitarbeiter in die Gondel steigen mussten, die Richtung Tal fuhr.

Das wär ja mal was für mich… also „Augen auf bei der Berufswahl“, wie mein Mann meinte 😂

Die Aussicht oben auf dem Hochfelln war leider ein wenig trüb, aber so ein bisschen was konnte man schon erkennen. Auf der eine Seite war der Chiemsee zu sehen, an den wir morgen fahren werden.

Auf der anderen Seite kann man nur ahnen, wie weit sich die Alpen erstrecken.

Heil wieder im Tal angekommen haben wir uns auf den Weg zum Dorfstadl nach Reit im Winkl gemacht. Laut TripAdvisor soll es dort Grillhähnchen geben – und für ein gutes Grillhähnchen lässt mein Mann fast alles stehen und liegen. Ich durfte leider keins essen – und die Auswahl an Speisen, die für mich verträglich sind, war eher gering, weshalb ich mich für einen (Berg an) Salat entschied.

Vor lauter Salat hab ich die Hähnchen meines Mannes fast übersehen. Er musste zwei essen, weil man die im Dorfstadl nur paarweise bestellen kann 🙄

Nach dem Essen konnten wir uns auf die Dekoration konzentrieren, die dann doch bei näherem Hinschauen etwas seltsam anmutet 😂

Die Rückfahrt nach Inzell führte uns durch ein schönes Tal, vorbei an vielen kleinen Seen und imposanten Bergen. In unserer Ferienwohnung angekommen konnten wir noch einen Blick auf die zum Haus gehörenden Schafe werfen, die laut bimmelnd und blökend darauf warteten, dass sie in den Stall durften – Landidylle pur 😊

12 von 12 Februar 2017 – mein erstes Mal ;-)

Heute habe ich zum ersten Mal bei #12von12 mitgemacht und meinen Tag in Bildern festgehalten.

Angefangen hat der Tag im Cafe Ferdinand in Bochum, damit ich Material für einen neuen Blogbeitrag habe.

Dort gab es ein wirklich leckeres Frühstück, auch wenn das Ambiente uns nicht so ganz zusagte (mehr unter http://fruehstuecksblog.janatzek.de/cafe-ferdinand-in-bochum).

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